Flexdruck und Reflexdruck

Den Flexdruck verwendet man dafür, Logos oder andere Motive bleibend auf Freizeitbekleidung, Sportsachen, Arbeitskleidung und auf ganz unterschiedliche weitere Textilien (z.B Schlüsselbänder, Rucksäcke) zu drucken. Dafür schneidet man das Motiv aus speziellen Flexfolien und überträgt es dann auf das Gewebe.

 

Die Farbschicht der Flexfolie besteht meist aus 0,05 und 0,1 Millimeter dicker Polyurethane- oder Polyvinylchlorid-Folie.

 

Das Gute am Flexdruck ist, dass er dehnbar ist und nicht nur auf Baumwollstoffen, sondern auch auf Polyester-, Nylon- und anderen Mischgeweben haftet.

 

Er besitzt eine glatte, matte Oberfläche und hat eine fast hundertprozentige Deckkraft im Gegensatz zu anderen Druckmethoden. Mit dieser Farbechtheit des Druckes kann man am besten Einzelstücke oder kleine Auflagen drucken, da der selbe Aufwand für jedes Einzelstück anfällt (im Gegensatz zum Siebdruck). Deswegen lohnen sich mit dem Druck keine hohen Auflagen, die Kosten werden pro Stück fast konstant bleiben.

 

Der Flexdruck ist waschbeständig und haftet hervorragend, dadurch eignet er sich optimal für einfarbige und flächige Motive.

 

Der Reflexdruck ist eine Sonderform des Flexdruckes.

Da seine Oberfläche aus metallisierten Mikroglaskugeln besteht, reflektiert der Aufdruck besonders stark. Aus diesem Grund wird er dafür genutzt, Einzelteile hervorzuheben und sie so auch in der Dunkelheit sichtbar zu machen.

Reflexfolien sind dicker als Flexfolien und besitzen mit ihren Partikeln eine Dicke von 0,06 bis 0,35 Millimeter.

 Flexdruck und Reflexdruck werden beide von SantaFeTex angeboten und es ist möglich damit seine Kleidung individuell gestalten zu lassen. 

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